Da das Vertrauen unserer Kunden bei WITWE BOLTE absolute Priorität genießt, liegt unser Anspruch an die gesamte Produktionskette entsprechend hoch.            

Vertrauen Sie auf Qualität und Genuss aus dem Delbrücker Land!

Er beginnt bei der sorgfältigen Lieferantenauswahl mit Fokus auf unserer Region und reicht bis hin zu unserer zentralen, EU-zertifizierte Verarbeitung, die gleichbleibend große Produktsicherheit und hohen Qualitätsstandard garantiert.

Wir beziehen überwiegend Frischgeflügel von der Firma Borgmeier, die mit ca. 90 Landwirten aus Westfalen und Niedersachsen zusammenarbeitet, welche die Hähnchen aufziehen. Die Hähnchen werden in Bodenhaltung auf guten natürlichem Einstreu gehalten. 

Als ebenso bekanntes wie beliebtes Traditionsunternehmen zeichnet sich WITWE BOLTE durch einen kompromisslosen Qualitätsanspruch aus. Und diesen teilen wir mit dem Geflügelspezialisten Borgmeier. Was uns verbindet, ist die Vision von einem verantwortungsvollen Umgang mit der Natur und ein Höchstmaß an Genuss für unsere Kunden.

Weitere Informationen

Herkunftsbescheinigung der Firma Borgmeier

Wir bestätigen WITWE BOLTE und ihren Kunden, das unsere Hähnchen–Produkte, die aus eigener deutscher Schlachtung und Zerlegung stammen, eindeutig durch unsere EG–Nr. gekennzeichnet sind.

DE- NW 20008   EG     = Borgmeier Schlachtung und Zerlegung 

Wir sind QS, IFS – und Halal-zertifiziert.                  

Die Hähnchen-Aufzuchtbetriebe, mit denen die Firma Borgmeier zusammenarbeitet, dürfen nur bei gelisteten Getreidemühlen Futter beziehen, das keine antibiotischen Leistungsförderer (Antibiotika) und keine tierischen Proteine (kein Tiermehl) enthält. Die Nähe zwischen Landwirt und Schlachterei mit einer Transportzeit von höchstens 1,5 Stunden trägt zum aktiven Tierschutz bei. 

Jeder Vertragsaufzüchter hat sich verpflichtet, einen Betreuungsvertrag mit einem fachkundigen Tierarzt abzuschließen. Nur dieser betreuende Tierarzt darf Medikamente nach vorheriger Untersuchung der Tiere einsetzen. 

Der Einsatz von Medikamenten erfolgt 

  • nur auf Rezept bzw. nur bei Erkrankung der Tiere
  • ohne vorhandenes Rezept befinden sich keine Medikamente auf dem Betrieb, es gibt keine Vorratshaltung von Medikamenten in den Betrieben 

Es existiert ein 3-facher Nachweis zum Einsatz von Medikamenten

  • Arzneimittelbeleg des Tierarztes (Rezept) beim Tierarzt und beim Landwirt
  • Bestandsbuch über eingesetzte Medikamente im Betrieb
  • Aufzuchtbericht für die Amtsveterinäre und die Schlachterei

Die gesetzlichen Wartezeiten bis zur Schlachtung sind einzuhalten und werden seitens des Amtsveterinärs bei der Lebendtierbeschau vor der Schlachtung geprüft. 

Das Veterinäramt hat auf Grund des amtlichen Rückstandskontrollplanes regelmäßig Fleischproben in einem akkreditierten Labor auf Rückstände untersuchen lassen. Diese Untersuchungen haben in der Vergangenheit nie zu Beanstandungen geführt. 

In der Aufzucht der Kikok-Hähnchen werden definitiv keine Antibiotika eingesetzt, weil dies zu den besonderen Kikok-Regeln gehört.

Jeder Hähnchenlieferant der Schlachterei Borgmeier muss an dem sogenannten Salmonellenmonitoring- Programm teilnehmen. Hierbei werden bei der Einstallung und vor der Ausstallung Salmonellenproben von der Herde gezogen. Durch dieses Verfahren wird die Produktsicherheit des Fleisches eindeutig verbessert.

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